Wenn Senioren sich sozial zurückziehen und ständig erschöpft sind, wird das häufig aufs Alter geschoben – anstatt wie bei jüngeren Menschen an eine Depression zu denken. Eine Fehleinschätzung mit Folgen: Denn die depressionsbedingte Selbstmordrate im Alter ist in Deutschland fünfmal höher als bei jüngeren Menschen.
Gemeinsame Mahlzeiten dienen nicht nur der Nahrungsaufnahme, sondern sind auch ein wichtiges Familienritual. Forscher fanden nun heraus, dass Kinder, die gemeinsam mit der Familie essen, zudem gesünder und schlanker leben. Doch woran liegt das?
Vitamin A, Retinol oder Karotinoide – Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin A gibt es viele. Doch wie unterscheiden Sie sich und für wen lohnt sich der Kauf?
Corona und die Pandemieregeln werden Deutschland und die Welt noch eine ganze Weile begleiten. Da ist es wichtig, dass auch Kinder gut Bescheid wissen. Ein Comic zum Selber-Basteln hilft ihnen dabei.
Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Und immer mehr Deutsche machen dabei mit, wie eine aktuelle Umfrage zeigt. Doch worauf wollen sie am ehesten verzichten?
Händewaschen ist auch für die Kleinsten wichtig. Ob auf dem Spielplatz, in der Kita oder beim Kontakt mit Tieren – kleine Kinder sind den ganzen Tag mit Bakterien und Viren konfrontiert. Doch wie wäscht man sich die Hände richtig? Hier gibt´s Tipps, die für Klein und Groß gelten.
Tiefschlaf ist für die Erholung unabdingbar und unterstützt wichtige Prozesse in Körper und Gehirn, z. B. das Lernen. Jetzt haben Wissenschaftler eine weitere Aufgabe des Tiefschlafs gefunden: Er dient offenbar der nächtlichen „Gehirnwäsche“.
Genügt in Zukunft vielleicht schon ein Blick in die Augen für die Diagnose „Depression“? Ganz so einfach ist die Sache nicht. Aber in einer aktuellen Untersuchung ließ sich die Antriebsstörung depressiver Menschen tatsächlich an der Pupille erkennen.
Entwarnung für Eltern, die ihren Nachwuchs vegetarisch ernähren möchten. Im Gegensatz zu früheren Vermutungen führt die fleischlose Kost bei Kleinkindern nicht zu Wachstumsstörungen.
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Säureblocker gelten als gut verträglich. Bei längerfristiger Einnahme drohen allerdings Nebenwirkungen. Insbesondere für Patient*innen mit chronischen Atemwegserkrankungen kann das problematisch werden.
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Nicht nur bei Kindern ist die Anwendung von rektalen Zäpfchen oft sinnvoll. Leiden Erwachsene etwa an starkem Brechdurchfall, bleiben normale Tabletten nicht lang genug im Magen-Darm-Trakt, um zu wirken.
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Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.
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