Bittere Pillen sind nicht leicht zu schlucken, erst recht nicht für Kinder. Doch was tun, wenn die Kleinen Medizin einnehmen müssen? Die Bundesapothekenkammer erklärt, was Eltern beachten sollten und mit welchen Tricks die Einnahme von Medikamente besser klappt.
Die meisten Frauen haben gelegentlich Beschwerden während ihrer Periode. Das können krampfartige Bauchschmerzen und Ziehen im Rücken sein oder Spannungsgefühl in den Brüsten, Kopfschmerzen und Übelkeit. Schmerzmittel lindern die Symptome, doch nicht jedes ist für Regelschmerzen geeignet.
Viele Neugeborene leiden kurz nach der Geburt unter Gelbsucht. Drückt man leicht auf Stirn oder Nase, färbt sich die Haut gelblich. In der Regel vergeht die Gelbfärbung bis zum zehnten Lebenstag von selbst. Falls nicht, sollten die Eltern dringend einen Arzt aufsuchen. Sonst drohen dem Kind langfristige geistige Schäden.
Unter dem Motto „Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?“ veranstaltet die Deutsche Diabetes-Stiftung eine Aufklärungstour über die diabetische Neuropathie, eine diabetesbedingte Nervenschädigung. Im Fokus stehen die Füße: Kostenlose Fußchecks machen frühzeitig auf eine beginnende Nervenschädigung aufmerksam.
Eine Prüfung, ein Geschäftstermin oder ein öffentlicher Auftritt können uns ganz schön auf den Magen schlagen. Die Folge sind Magenschmerzen, Übelkeit, Völlegefühl und Durchfall. Die Apothekerkammer Niedersachsen erklärt, was man dagegen tun kann.
Einmal kurz nicht Hingesehen und schon ist es passiert: Ein Sturz vom Wickeltisch gehört zu den häufigsten Unfällen bei Kleinkindern. Die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKKCH) erklärt, warum die Stürze so gefährlich sind und gibt Tipps zum sicheren Windelnwechseln.
Jeder vierte Deutsche leidet unter Bluthochdruck. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, drohen Herzinfarkte oder Schlaganfälle. Neben Ausdauersport hilft auch gezieltes Krafttraining, den Bluthochdruck zu senken. Das haben Forscher der Hochschule Rhein-Waal jetzt herausgefunden.
Ob pro- oder präbiotisch angereicherte Säuglingsanfangsnahrung gesunden Babys nützt, sei bislang nicht zweifelsfrei erwiesen, erklärt die Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ). Bei Säuglingen mit ernsten Gesundheitsproblemen könnten probiotische Anfangsnahrungen sogar nachteilig sein.
Peptide sind in den sozialen Medien der letzte Schrei. Sie werden mit Insulinspritzen unter die Haut injiziert und sollen wahre Wunder vollbringen. Die angepriesenen Wirkungen reichen vom Muskelaufbau bis zur mentalen Leistungssteigerung. Ein riskanter Trend.
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Je eher man eine Krebserkrankung erkennt, desto besser kann man sie behandeln. Das gilt auch für den Lungenkrebs. Bisher gab es in Deutschland kein Lungenkrebs-Screening auf Kassenleistung. Das wird ab April 2026 endlich anders – zumindest für bestimmte Risikogruppen.
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Schwangere brauchen vermehrt Jod – und das am besten schon vor der Empfängnis. Jodreiche Ernährung reicht für die Versorgung meist nicht aus. Expert*innen empfehlen deshalb, das Spurenelement in Form von Tabletten einzunehmen.
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Eine Tasse Tee oder Kaffee pro Tag verhilft Frauen zu einem aktiveren Lebensstil mit mehr sportlicher Bewegung. Australische Forscher führen dies auf den anregenden Effekt des Koffeins zurück.
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Haferkuren wurden schon in früheren Zeiten bei Diabetes empfohlen. Nun hat eine Studie untersucht, ob eine 2-tägige Haferdiät auch den Cholesterinspiegel senken kann.
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Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.
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