Im Jahr 2012 haben die öffentlichen Apotheken mehr als 13 Millionen Arzneimittel individuell zubereitet – zum Beispiel, wenn es kein gleichwertiges industrielles Präparat gibt. Das ist mit zeitlichem und personellen Aufwand verbunden, der angemessen honoriert werden muss, fordern die Bundesapothekerkammer und das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI).
Mal tun die Hände weh, mal der Bauch oder Kopf. Eine körperliche Ursache für die Beschwerden findet sich nicht. Viele der Betroffenen leiden dennoch nicht an Phantomschmerzen, sondern am Fibromyalgiesyndrom. Bewegungstherapien helfen Betroffenen, mit der Krankheit umzugehen.
Noch vor wenigen Jahren war die Delegation ärztlicher Leistungen an medizinisches Personal für viele Ärzte und Patienten undenkbar. Inzwischen befürworten viele chronisch kranke Patienten den Einsatz nichtärztlicher Fachkräfte, wie eine aktuelle Umfrage des Gesundheitsmonitors von BARMER GEK und Bertelsmann-Stiftung belegt.
Ein Höhepunkt im Leben einer Frau: die Geburt eines Kindes. Viele entscheiden sich dazu, in einem Geburtshaus zu entbinden. In einer Notsituation kann allerdings wertvolle Zeit verstreichen und dies Ungeborene gefährden. Darauf weist der Bundesverband der Frauenärzte (BVF) hin.
Sporadisches Sodbrennen oder leichte Magenschmerzen – das kennt wohl jeder. Dagegen wirken rezeptfreie Medikamente aus der Apotheke. Halten die Beschwerden jedoch länger an oder treten Alarmsignale auf, sollte man sich professionellen Rat holen. Die Bundesapothekerkammer erklärt, wo die Grenzen der Selbstmedikation liegen.
Eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme ist lebensnotwendig. Allerdings vergessen viele Menschen ausreichend zu trinken. Welche Auswirkungen eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme auf den Körper hat und mit welchen Tricks Sie dieser vorbeugen, erklärt Elisabeth Lenz von der Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK).
Laut einer aktuellen Umfrage fielen rund 42 Prozent der Auto-, Bus- und Lastwagenfahrer hinter dem Steuer schon einmal in den sogenannten Sekundenschlaf. Was sonst noch die Fahrtüchtigkeit einschränkt und was Sie vorbeugend tun können, verrät ein Experte der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH).
Junge Frauen, die von der Pubertät bis zur ersten Schwangerschaft viel Alkohol konsumieren, erkranken später häufiger an Brustkrebs. Darauf weist eine Studie amerikanischer Forscher hin.
Wie schläft ein Baby am sichersten? Zur Vorbeugung des Plötzlichen Kindstodes (SIDS) gibt es dazu lang etablierte Regeln. Nur halten sich die Eltern nicht in jedem Fall daran, wie eine neue Studie zeigt.
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Peptide sind in den sozialen Medien der letzte Schrei. Sie werden mit Insulinspritzen unter die Haut injiziert und sollen wahre Wunder vollbringen. Die angepriesenen Wirkungen reichen vom Muskelaufbau bis zur mentalen Leistungssteigerung. Ein riskanter Trend.
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Je eher man eine Krebserkrankung erkennt, desto besser kann man sie behandeln. Das gilt auch für den Lungenkrebs. Bisher gab es in Deutschland kein Lungenkrebs-Screening auf Kassenleistung. Das wird ab April 2026 endlich anders – zumindest für bestimmte Risikogruppen.
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Schwangere brauchen vermehrt Jod – und das am besten schon vor der Empfängnis. Jodreiche Ernährung reicht für die Versorgung meist nicht aus. Expert*innen empfehlen deshalb, das Spurenelement in Form von Tabletten einzunehmen.
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Eine Tasse Tee oder Kaffee pro Tag verhilft Frauen zu einem aktiveren Lebensstil mit mehr sportlicher Bewegung. Australische Forscher führen dies auf den anregenden Effekt des Koffeins zurück.
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Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.
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