Auch im hohen Lebensalter sehen viele Menschen sich selbst in einem positiven Licht – trotz Einbußen auf körperlicher und geistiger Ebene. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die im Journal of Personality and Social Psychology erschien.
Eine bestimmte DNA-Variante verschlechtert das Ansprechen auf die medikamentöse Behandlung bei Diabetes. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie einer europäischen Forschergruppe mit deutscher Beteiligung. Die Erkenntnis bietet neue Ansatzpunkte zur individualisierten Diabetesprävention und -behandlung.
Die Bundesbürger vertrauen den Apothekern in Deutschland. Mehr noch – Apotheker zählen zu den vertrauenswürdigsten Berufsgruppen Europas. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Magazins Reader’s Digest.
Einigen helfen sie, anderen nicht – Antidepressiva wirken nicht bei jedem Depressiven. Ob die Medikamente anschlagen, merken Betroffene ersten nach mehreren Wochen. Deutsche Wissenschaftler fanden Hinweise dafür, dass sich der Effekt von Antidepressiva mittels Bluttest vorab klären lässt.
Rund ein Drittel des Lebens verbringt der Mensch mit Schlafen. Während sich zu wenig Schlaf negativ auf die Gesundheit auswirkt, fördert ausreichend Schlaf Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. Auch die Lernleistung hängt von der Nachtruhe ab, bei Kindern mehr als bei Erwachsenen. Das haben Forscher der Universität Tübingen in einer Studie herausgefunden.
Der Organspende-Skandal vom letzten Jahr wirkt noch immer nach. Auf politischer Ebene werden derzeit Schritte unternommen, um die Vergabeverfahren zu verbessern und zu sichern. Dennoch ist das Vertrauen der Bürger erschüttert. Besonders spürbar ist dies an den rückläufigen Zahlen von Organspenden.
Wer an einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet, hat ein erhöhtes Risiko an Diabetes zu erkranken. Das fanden Forscher aus München heraus. Als Grund vermuten die Forscher den anhaltenden Stress, der sich negativ auf den Stoffwechsel auswirkt.
Ein Grüner Star verdoppelt das Unfallrisiko am Steuer, da die Erkrankung schleichend das Gesichtsfeld einschränkt. Um die Sehfähigkeit zu erhalten und den Verlust der Fahrtüchtigkeit zu vermeiden, empfehlen Experten eine möglichst frühzeitige Behandlung.
Einen erhöhten Blutdruck zu senken schützt nicht nur vor Herzinfarkt und Schlaganfall: Wer als Hochdruckpatient*in seinen Blutdruck konsequent im Griff hat, hat ein geringeres Risiko, an einer Demenz zu erkranken.
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Wie schläft ein Baby am sichersten? Zur Vorbeugung des Plötzlichen Kindstodes (SIDS) gibt es dazu lang etablierte Regeln. Nur halten sich die Eltern nicht in jedem Fall daran, wie eine neue Studie zeigt.
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Peptide sind in den sozialen Medien der letzte Schrei. Sie werden mit Insulinspritzen unter die Haut injiziert und sollen wahre Wunder vollbringen. Die angepriesenen Wirkungen reichen vom Muskelaufbau bis zur mentalen Leistungssteigerung. Ein riskanter Trend.
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Je eher man eine Krebserkrankung erkennt, desto besser kann man sie behandeln. Das gilt auch für den Lungenkrebs. Bisher gab es in Deutschland kein Lungenkrebs-Screening auf Kassenleistung. Das wird ab April 2026 endlich anders – zumindest für bestimmte Risikogruppen.
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Schwangere brauchen vermehrt Jod – und das am besten schon vor der Empfängnis. Jodreiche Ernährung reicht für die Versorgung meist nicht aus. Expert*innen empfehlen deshalb, das Spurenelement in Form von Tabletten einzunehmen.
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Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.
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